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Der Abschied, der keiner war – Teil IV
In den letzten Tagen vor der Abreise ging es längst nicht mehr nur ums Packen. Es ging darum, Entscheidungen zu treffen, für die ich eigentlich keine Kraft mehr hatte. Was kommt mit? Was bleibt zurück? Und wie verabschiedet man sich von einem Zuhause, wenn dafür plötzlich keine Zeit mehr bleibt? Zwischen Kartons, Handwerkern, eingelagerten Erinnerungen und völlig unerwarteter Hilfe von Menschen, mit denen ich nie gerechnet hätte, hatte ich irgendwann das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Und irgendwo mitten im Staub einer aufgebrochenen Wand wurde mir klar, dass dieser Abschied ganz anders aussah, als ich ihn mir immer vorgestellt hatte.
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Der Abschied, der keiner war – Teil III
Eigentlich wollte ich vor der Abreise nur noch ein paar Dinge erledigen. Das Auto fit machen. Organisieren, was zu organisieren war. Sicherheit schaffen. Stattdessen verwandelten sich plötzlich selbst die simpelsten Alltagsdinge in kleine Hindernisparcours. Eine Tankstelle, die meine Karten nicht akzeptierte. Ein Geldautomat außer Betrieb. Ein Ersatzschlüssel, der plötzlich zum Tagesprojekt wurde. Und irgendwo zwischen Amazon-Retouren, Werkstattbesuchen und Einkaufswagen voller Studentenfutter merkte ich, dass ich längst nicht mehr ruhig dachte — sondern nur noch funktionierte.





