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Der Abschied, der keiner war – Teil V
Irgendwann an diesem Tag saß ich zwischen den wenigen Dingen, die von meinem alten Leben noch übrig waren, und begriff zum ersten Mal wirklich, was passiert war. 52 Jahre passten plötzlich in ein paar Kisten und Taschen. Der Rest war verkauft, verschenkt oder längst entsorgt. Und trotzdem blieb keine Zeit, darüber nachzudenken — denn ich musste noch einmal zurück. Die Katzen holen. Was wie eine letzte kurze Fahrt wirkte, wurde am Ende der eigentliche Abschied. Nicht mit großen Worten oder Tränen, sondern zwischen verschreckten Tieren, offenen Türen, einem leeren Haus und dem Moment, in dem ich schließlich den Motor startete und einfach losfuhr.


